Interface3 Kontakt

„Eigentlich bräuchten wir da ja nur ein kleines digitales Tool.“

Ein Interface. Mehr braucht es nicht.

Warum Sie das sagen.

Bei Ihnen im Betrieb gibt es einen Ablauf, bei dem es sich immer wieder spießt. Irgendwer weiß nicht, was er jetzt tun soll. Der, der freigeben sollte, gibt nicht frei. Der, der kontrollieren sollte, schaut nicht drüber. Und regelmäßig geht deshalb etwas daneben.

Sie wollen eigentlich nur, dass das einfach läuft.

Wie das digital ausschauen könnte, haben Sie ungefähr im Kopf. Aber eher wie ein Puzzle, bei dem ein paar Teile schon richtig liegen und dazwischen noch viel fehlt.

Und Ihnen graut vor einem großen Digitalisierungsprojekt. Pflichtenheft, Schnittstellen, Abstimmungsrunden, und am Ende ein Angebot, bei dem Sie sich denken: Das geht sich für so ein Thema nicht aus.

Sie wollen kein kompliziertes Projekt. Sie wollen ein einfaches Interface, das diesen einen Ablauf regelt.

Genau das bauen wir.

Was so ein Interface kann

Interface [ˈɪntəfeɪs], das; englisch für Schnittstelle. Die Stelle, an der zwei Seiten miteinander in Verbindung treten – etwa ein Mensch und ein Programm oder ein Ablauf und die Leute, die ihn ausführen.

Jedes Interface ist anders, weil jeder Ablauf anders ist. Ein paar Dinge gelten trotzdem für alle.

  • So klein wie möglich, so groß wie nötig.

    Es enthält genau das, was der Ablauf heute braucht. Was später nötig wird, kommt später dazu.

  • Es richtet sich nach Ihrem Betrieb.

    Bezeichnungen, Reihenfolge und Ausnahmen sind so, wie sie bei Ihnen üblich sind, und nicht so, wie eine fertige Software sie vorgibt.

  • Es braucht keine Einführung.

    Sie öffnen es im Browser, am PC oder am Handy, ohne etwas zu installieren. Und wer ein Formular ausfüllen kann, kann es bedienen.

Wie wir arbeiten

  1. Zuerst schauen wir uns das an.

    Wir gehen mit den Leuten, die den Ablauf jeden Tag machen, einmal von vorne bis hinten durch. Was passiert wirklich, wer entscheidet, wo bleibt es liegen.

  2. Dann bauen wir das Interface dafür.

    Genau für diesen Ablauf, so wie er bei Ihnen sinnvoll ist. Keine fertige Software, in die Sie sich hineinzwängen müssen. Was Sie schon haben, bleibt, wie es ist. KI und Automatisierung dort, wo sie wirklich Arbeit abnehmen.

  3. Danach läuft es. Und wir halten es am Laufen.

    Betrieb, Wartung, kleine Anpassungen: das übernehmen wir als laufende Betreuung. Sie müssen sich um nichts kümmern. Wenn sich der Ablauf ändert, sagen Sie es uns, und das Interface ändert sich mit.

Wer dahinter steht

Dr. Karin Ebner

Dr. Karin Ebner

Analyse, Konzept, Verantwortung

IT-Dienstleisterin mit juristischem Hintergrund, Certified Digital Consultant. Sie schaut sich den Ablauf an, konzipiert das Interface und sorgt dafür, dass es im Alltag auch benutzt wird. Gebaut wird mit langjährigen Partnern.

Richard Hofer

Richard Hofer

Technik und Betriebspraxis

Unternehmer, Geschäftsführer und Gesellschafter von BauDok, einer Software für Baudokumentation, die es seit rund 15 Jahren gibt. Bei Interface3 bringt er die Technik und die Erfahrung aus den eigenen Betrieben ein.

Wie es dazu gekommen ist

Wir haben es selbst probiert: fertige Software, die alles kann und dann doch nicht das, was bei uns nötig war. Nach einer Weile haben wir sie wieder abgeschafft, weil wir uns ihr anpassen mussten statt umgekehrt.

Irgendwann haben wir angefangen, solche Dinge selbst zu machen. Kleiner, näher am Ablauf, gemeinsam mit den Leuten, die täglich damit arbeiten. Das Erste war ein Bestellportal für unsere Kunden. Dann kamen weitere dazu, für andere Abläufe, und irgendwann haben andere gefragt, ob wir das auch für sie machen.

Daraus ist Interface3 geworden.

Förderung

Karin Ebner ist Certified Digital Consultant (CDC). Damit kann der erste Schritt, die Analyse, über KMU.DIGITAL gefördert werden, und für die Umsetzung gibt es bis zu 30 Prozent Zuschuss – sofern der Fördertopf gerade gefüllt ist. Ob das der Fall ist, klären wir im ersten Gespräch.

Welcher Ablauf ist es bei Ihnen?

Erzählen Sie uns davon. Eine Stunde bei Ihnen vor Ort oder ein kurzes Telefonat. Danach wissen Sie, ob wir Ihnen helfen können. Und wenn nicht, sagen wir das auch.

enter@interface3.at